Executive Summary
Die Seite 1 zeigt eine starke und relevante Expertenpräsenz. Allerdings nimmt die inhaltliche Dichte ab Seite 2 deutlich ab. Hier mischen sich zunehmend irrelevante Treffer und Inhalte von Namensvettern ein, was die klare Positionierung bei tieferer Recherche verwässert.
Google Dominanz
- Eigene Inhalte (Multi-Channel) ~35% (stark auf S.1)
- Externe Expertise (Presse, Podcast) ~25% (ausbaufähig)
- Irrelevant / Namensvetter ~40% (dominiert Folgeseiten)
Risikobewertung & Status
KI-Identitäts-Check (AI Perception)
Künstliche Intelligenzen (wie der Google Knowledge Graph) versuchen, alle Informationen einer einzigen Person zuzuordnen. Aktuell ist dieses Bild bei "Sarah Künne" gespalten:
Key Insights: Relevante Treffer (Seiten 1-3)
Starke eigene Profile auf LinkedIn, Xing, Instagram und YouTube schaffen breite Sichtbarkeit auf der ersten Seite.
Hochwertige externe Validierung durch Podcast-Auftritte und regionale Artikel bestätigt Expertise von dritter Seite.
Verbindung zur Praxis (Theater Essen-Süd, MUT academy) zeigt angewandte Kompetenz und Vielseitigkeit.
Strategie zur Tiefen-Dominanz
Social Proof bündeln: Die starken Bewertungen (z.B. Google, ProvenExpert) und externen Listings (wie Bewerbung.info) prominent auf der eigenen Hauptwebsite als "Trust-Elemente" integrieren.
Content-Offensive für die Tiefe: Veröffentlichung von 3-5 spezifischen Fachartikeln auf Nischenportalen. Ziel ist es, die weniger relevanten Treffer auf Seite 2 und 3 durch neue, hochwertige Inhalte zu verdrängen.
Thought Leadership ausbauen: Gezielte Platzierung in überregionalen Wirtschafts- oder Karrieremedien als Expertin für "Scanner-Persönlichkeiten im Job" – ohne Werbekennzeichnung, um auch die Folgeseiten zu dominieren.


